Heutzutage werden immer mehr Operationen nicht mehr stationär, sondern vielmehr ambulant operiert. Während man in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts noch 2-3 Wochen mit einem Leistenbruch im Krankenhaus verbrachte, so werden heute beispielsweise auch Operationen beim doppelseitigen Leistenbruch ambulant erbracht. Die Zahl ambulanter Eingriffe ist im Verhältnis zu den stationär erbrachten Operationen weiter ansteigend. Wir wollen unseren Patienten einen reibungslosen und entspannten Aufenthalt bei uns ermöglichen, ist doch eine Operation für die meisten Patienten eine gewisse Streßsituation.

Nach einer ambulanten Operation wird der Patient schließlich zu Hause gesund, in einer Umgebung, die ihm am besten gefällt. Beim ambulanten Operieren gelten die gleichen Standards wie im stationären Bereich. Um das zu gewährleisten haben wir in einen eigenen OP-Bereich mit Aufwacheinheit investiert. Sobald nach einer Operation die Narkosewirkungen abgeklungen sind und der Patient sich in einem stabilen Zustand befindet, kann er unsere Praxisklinik wieder verlassen. Wir stehen für unsere operierten Patienten Tag und Nacht zur Verfügung, um die Nachbehandlung zu gewährleisten falls es doch einmal zu unerwünschten Nebenwirkungen kommen sollte. Die weitere Nachbetreuung mit den nötigen Kontrolluntersuchungen kann, je nach Erfordernis,  in unserer Praxisklinik oder bei m Hausarzt erfolgen.


Sollte der Patient nicht für einen ambulanten Eingriff geeignet sein (heirfür gibt es medizinisch und soziale Gründe), können wir diese Operation im DRK Krankenhaus erbringen und der Patient bleibt dann für einige Tage auf unserer Belegstation in unserer Berteuung.

Beispiele für ambulante Operationen sind:

- Handchirurgie, wie Karpaltunnelsyndrom, Morbus Dupuytren, schnellender Finger

- Fußchirurgie, wie Hallux valgus, Hammerzehen, Tarsaltunnelsyndrom, Morbus Morton

- Brüche wie Leisten- Nabel- oder Bauchdeckenbruch

- Krampfadern

- Portanlagen

- Metallentfernungen

- Arthroskopien des Kniegelekes

- Entfernung von Hauttumoren mit Hautplastik

- Unterhautgeschwülste wie Fettgewebsgeschwülste (Lipom) oder Lymphknotenentfernungen

 
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